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Überleitungsmanagement: Ein Schritt zur Intensivpflege im eigenen Zuhause

FachpflegeAusserklinische Intensivpflege

Bei der Entlassung von Beatmungspatienten aus der Klinik gibt es eine Reihe unterschiedlicher Varianten der außerklinischen Intensivpflege. Ein möglicher Weg ist, die Intensivpflege im eigenen Zuhause oder dem des Angehörigen zu planen. Zudem gibt es Wohngemeinschaften, die auf Intensivpflege ausgerichtet sind. Sowohl für Angehörige als auch für Patienten ist das sogenannte Entlassungs- und Überleitungsmanagement eine große Herausforderung. Der ideale Ablauf wird von Ursula Pabsch in ihrem Artikel „Überleitungsmanagement“ des Fachbuches „Fachpflege Außerklinische Intensivpflege“ geschildert (Ursula Pabsch, Überleitungsmanagement, Kapitel 6 in: Christine Keller (Hrsg.), Fachpflege Außerklinische Intensivpflege, Elsevier, Erscheinungsdatum: 19.04.2017). 

Vorbereitung auf die außerklinische Intensivpflege

Eine der Voraussetzungen für die außerklinische Intensivpflege ist ein gelungenes und vorausschauendes Überleitungsmanagement. Idealerweise hatten Sie als Angehöriger während des Klinikaufenthalts des Beatmungspatienten frühzeitig Kontakt zum Sozialdienst, sodass dieser bereits über Ihre Lebenssituation und die ihrer Angehörigen informiert ist. Nachdem Sie den Entlassungsstatus des behandelnden Arztes erhalten haben, können Sie einen Termin mit dem Sozialdienst vereinbaren, um die Entlassung vorzubereiten. In Zusammenarbeit mit diesem können Sie nun Kontakt zu unterschiedlichen Intensivpflegediensten aufnehmen. Nehmen Sie sich genügend Zeit, um sich über die unterschiedlichen Versorgungsformen zu informieren und diese näher kennenzulernen. Entscheiden Sie sich für die Intensivpflege zuhause, wird ein Intensivpflegedienst einen Termin mit Ihnen zuhause vereinbaren, um die Gegebenheiten zu überprüfen.

Auch bei der Wahl einer Wohngemeinschaft für Intensivpflege-Patienten ist es ratsam, diese zu besichtigen, um sich vor Ort mit der Ausstattung, der Atmosphäre und der Betreuungsqualität vertraut zu machen.

Formalitäten zur Außerklinische Intensivpflege

Nachdem Sie sich für die individuell bestmögliche Art der außerklinischen Intensivpflege entschieden haben, gibt es eine Reihe an Formalitäten zu beachten. Diese betreffen unter anderem die Kostenerklärung und Hilfsmittelversorgung. Wichtig ist zudem die Erhebung des medizinischen Status des Patienten. Bei allen formalen Vorgängen ist die Kommunikation zum Sozialdienst, der Krankenkasse, den behandelnden Ärzten und allen weiteren Beteiligten außerordentlich wichtig.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen zur außerklinischen Intensivpflege

Im Hinblick auf die Entscheidung bezüglich einer Versorgungsform ist es ratsam, sich an einem Standard zu orientieren. Bei LEBE finden Sie einen Entlassungsstandard sowie diverse Checklisten, die Ihnen bei der Beachtung aller wichtiger Punkte helfen. Bei Fragen oder für einen tiefergehenden Einblick in das komplexe Thema der außerklinischen Intensivpflege und des Überleitungsmanagements, nehmen Sie gern Kontakt über unser Formular Kontakt mit uns auf oder kontaktieren Sie Frau Pabsch direkt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ursula Pabsch

Diplom - Pädagogin (Univ.)
Systemische Beraterin / Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Supervisorin / 0rganisationsentwicklerin (DGSF)
Systemische Coachin (DGSF)

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ursula-pabsch.de

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Leben mit Intensivpflege
Westenstraße 119
85072 Eichstätt

Tel.: 08421 - 5405
Fax: 08421 - 90 54 37

Web: leben-mit-intensivpflege.de
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