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Außerklinische Intensivpflege: Aktuelles aus Recht und Politik

An dieser Stelle erhalten Sie aktuelle Informationen aus den Bereichen Recht und Politik rund um das Thema der außerklinischen Intensivpflege und die Betreuung von Beatmungspatienten.

Als Angehörige von Beatmungspatienten sowie als klinische Sozialarbeiter im Entlassmanagement finden Sie hier Informationen zur Gesetzgebung in der außerklinischen Intensivpflege sowie zu Patienten- und Angehörigenrechten im Allgemeinen.


Kostenübernahme der häuslichen Krankenpflege abgelehnt?

Sie haben Probleme mit der Krankenkasse bei der VO HKP?

Prof. Ronald Richter ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Sozialrecht und prüft mit seiner Kanzlei RichterRECHTSANWÄLTE kostenlos die Ablehnung der Verordnung häuslicher Krankenpflege durch die gesetzlichen Krankenkassen.  Über https://hp-widerspruch.de kann man online ganz einfach die Erfolgschancen für ein Widerspruchsverfahren prüfen lassen und gegebenenfalls auch gleich einleiten. Alle Informationen und eine verständliche Anleitung sind auf der Website zu finden.
https://hp-widerspruch.de 

IPV und AOK Bayern vereinbaren Ergänzungsvereinbarung

Die Höhe der Vergütung der Intensivpflege zu Hause und in Wohngemeinschaften ist ein Dauerthema beim Entlassmanagement. Viele Pflegedienste lehnen inzwischen eine Versorgung über die AOK ab. Umso mehr ist die Verbandsarbeit vom IPV Ambulante Intensivpflegeverband Deutschland e. V. zu würdigen.
Der IPV und AOK Bayern haben eine  Ergänzungsvereinbarung mit praxistauglichen Übergangsfristen vereinbart !

Pressemitteilung

Wohngemeinschaft ist kein Pflegeheim - Urteil vom Bundesgerichtshof

Können in einer Wohngemeinschaft lebende schwerst Pflegebedürftige frei über den Anbieter von Betreuungs- und Pflegedienstleistungen bestimmen, gilt ihre Unterkunft nicht als „Heim“. Dies hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 28.11.18 entschieden. Auf dieses Urteil weist der Sozialverband VdK Deutschland e.V. hin.
https://www.vdk.de/deutschland/pages/76278/bgh_pflege-wg_ist_nicht_generell_ein_heim

Freie Wahl des Pflegedienstes

Ein WG-Bewohner war mit Höhe der Vergütung des Betreuers nicht einverstanden. Im Urteil werden die feinen Unterschiede zwischen WG und Pflegeheim durchleuchtet.
Der wichtigste Punkt ist die freie Entscheidung des Bewohnergremiums über die Auswahl des Intensivpflegedienstes unabhängig vom Vermieter. Hier ist der Betreuuer gefordert, der das Entscheidungsrecht als Betreuer wahrnimmt. Dazu gehört auch die Pflicht, sich um alle Hilfsmittel, Verordnungen und sonstige Dinge des täglichen Lebens jenseits der Pflege zu kümmern.

Der Link zum Urteil
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&az=XII%20ZB%20517/17&nr=91374

Das Selbstbestimmungsrecht der Patienten wahren

Dieses Urteil ist bundesweit wegweisend für die Anerkennung der Wohngemeinschaften für Beatmungspatienten von Krankenkassen. Während in Bayern und auch inzwischen in Baden-Württemberg diese Wohnform erlaubt ist, gibt es die Möglichkeit in Hessen oder Sachsen-Anhalt nicht. Hier haben nun die Verbände der Intensivpflegedienste gute Argumente, politisch tätig zu werden, damit die betroffenen Familien eine Wahlmöglichkeit für die für sie passende Lebensform haben.

aktuelle Urteile

Aktuelle Urteile aus Medizin und Pflege bieten für Geschäftsführer und leitende Angestellte Rechtssicherheit im täglichen Handeln. Die Probleme treten meistens im Detail auf. Nicht-Wissen schützt auch hier nicht vor Strafe. Daher ist es ratsam, sich kundig zu machen und von Spezialisten zu lernen. Haftungsrecht ist nur ein kleiner Bereich, das in kritischen Situationen sehr bedeutsam ist.
Prof. Dr. Volker Großkopf ist Prodekan am Lehrstuhl für Rechtswissenschaften im Fachbereich Gesundheitswesen an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.
2003 gründete Prof. Dr. Volker Großkopf zusammen mit Michael Schanz den G&S-Verlag. Seitdem gibt Großkopf erfolgreich die juristische Fachzeitschrift Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen heraus.
https://www.rechtsdepesche.de/

Beatmungsgerät abschalten - eine Straftat?

Der Wille des Patienten zur Beendigung der Therapie wird oftmals aus Unsicherheit von den Ärzten und Pflegern nicht umgesetzt. Zentral für die richtige Einschätzung eines Falles ist es, den Unterschied zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe zu verstehen.

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In der ambulanten Intensivpflege werden neue Maßstäbe gesetzt

vdek und bpa setzen neue Qualitätsmaßstäbe in der Intensivpflege, welche die Versorgung von Wachkoma- und Beatmungspatient vereinheitlichen und verbessern sollen.

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Besserer Schutz für Palliativpatienen

Laut Beschluss der G-BA wird Palliativpatienten ein besser Schutz durch eine längere Versorgungsdauer zukommen. Die bisherige Verordnung von bis zu 14 Tagen wird in diesem Zusammenhang erweitert.

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ursula pabsch

Ursula Pabsch

Diplom - Pädagogin (Univ.)
Systemische Beraterin / Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Supervisorin / 0rganisationsentwicklerin (DGSF)
Systemische Coachin (DGSF)

Lernen Sie mich näher kennen
ursula-pabsch.de

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