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Ambulante Intensivpflege: Aktuelles aus den Bereichen soziale Arbeit und Casemanagement

In der ambulanten Intensivpflege sind die Bereiche der klinischen Sozialarbeit sowie das Casemanagement wesentliche Bestandteile. Hier finden Sie aktuelle Informationen, die für Ihren Arbeitsalltag interessant und wichtig sind. Neben gesetzlichen Änderungen und neu aufgelegten Formularen stelle ich Ihnen Erfahrungsberichte sowie Literatur vor.

Weitere Informationen finden Sie auf den übrigen Unterseiten dieses Intensivpflegeportals, beispielsweise der Ablauf bei dem Entlassmanagement. Im Firmenverzeichnis steht Ihnen zudem eine große Anzahl an registrierten Sanitätshäusern oder Pflegediensten zur Verfügung, die für die Organisation der ambulanten Intensivpflege konsultiert werden können.


Barrierefreiheit sprachlich gesehen

Deutsche Sprache, schwere Sprache, vor allem bei Behörden mit all seinen Anträgen wird es kompliert. Doch auch im normalen Alltag wird es für viele schwierig.
Umso wichtiger ist es, sich Gedanken zu machen, wie wir unsere Klienten erreichen und dass sie uns auch verstehen. Egal ob bei kognitiver Behinderung oder fehlender Deutschkompetenz. Barrierefreiheit drückt sich auch in der Sprache aus.

Barrierefreiheit
Viele Informatationen und Arbeitsmaterialien findet man unter:
https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/DE/Ueber-Uns/Wer-wir-sind/wer-wir-sind_node.html;jsessionid=C174387CE2AACC1F5A44A85690064327

Wenn das Leben große Aufgaben verteilt

Sybille Hubert, Jürgen Bengel: Der Umgang mit belastenden Lebensereignissen, Ein Ratgeber zu Anpassungsstörungen. Hogrefe (Bern) 2020. 85 Seiten. ISBN 978-3-8017-2999-8.

Jeder Mensch muss in seinem Leben schwierige Aufgaben bewältigen und wird mit Ereignissen konfrontiert, die das ganze Leben in Frage stellen. Bei guter Resilienz kann es gelingen, manchmal aber auch nicht. Lesen Sie mehr über dieses Buch in einer Rezension von Hanns Rüdiger Röttgers bei Socialnet:

Hanns Rüdiger Röttgers. Rezension vom 11.12.2020 zu: Sybille Hubert, Jürgen Bengel: Der Umgang mit belastenden Lebensereignissen. Ein Ratgeber zu Anpassungsstörungen. Hogrefe (Bern) 2020. ISBN 978-3-8017-2999-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27123.php, Datum des Zugriffs 28.02.2021.

https://www.socialnet.de/rezensionen/27123.php

Migration und Pflegebedürftigkeit


Häufig kennen Migranten die Leistungen der Pflegeversicherung nicht. Damit auch Migranten sich in ihrer Muttersprache über die Leistungen informieren können, sind entsprechende Übersetzungen meiner Broschüre "Gemeinsam alt werden - ein Ratgeber für Angehörige, wenn Eltern Hilfe brauchen", geplant.

Auf Russisch liegt der Ratgeber nun schon vor. Er steht Ihnen vorerst nur als Download hier zur Verfügung.

Pflegeberatung für Migranten

Sie arbeiten bei einem Pflegestützpunkt und möchten den Ratgeber nutzen? Mock Up russischratgeber 002
Für Fragen zu Lizenzen für Coverversionen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Schreiben Sie mir eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ich melde mich zeitnah bei Ihnen.

Alle Informationen zur Broschüre finden Sie kurz zusammengefasst in der Pressemitteilung .

Pflegeversicherung leicht gemacht

Wer zum ersten Mal in der Familie mit der Pflegeversicherung  konfrontiert ist, verliert schnell den Überblick. Pflegegrade, oder doch Pflegestufe, ambulant, Kombileistung. Das sind alles neue Begriffe, die in einer Zeit voller Herausforderungen schwer zu verstehen sind.

Neuer Ratgeber zur Pflegeversicherung

In dem Ratgeber "Gemeinsam alt werden, ein Ratgeber für Angehörige, wenn Eltern Hilfe brauchen" habe ich die wichtigsten Details übersichtlich und leicht verständlich zusammengefasst. So fällt der Einstieg leichter, damit Sie schnell die Hilfen erhalten, die Sie im Fall der Pflegebedürftigkeit brauchen.

Vorerst steht der Ratgeber kostenlos als Download zur Verfügung.

Mock Up ratgeber 210x210mm 002

Migration und Pflegebedürftigkeit

Häufig kennen Migranten die Leistungen der Pflegeversicherung nicht. Damit auch Migranten sich in ihrer Muttersprache über die Leistungen informieren können, sind entsprechende Übersetzungen geplant.
Auf Russisch liegt der Ratgeber nun schon vor.

Für Fragen zu Lizenzen und Coverversionen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Schreiben Sie mir eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ich melde mich zeitnah bei Ihnen.

Infos kurz zusammengefasst in der Pressemitteilung

Reha-Management ist mehr als Beratung

Nicht nur Unfallopfer und Erkrankte sowie deren Familienangehörige sind im Reha-Fall betroffen. Ratgeber für Reha-Themen sollten entsprechend die auf gehts hab mutvielfältigen Positionen einbeziehen und miteinander verbinden, um einen optimalen Konsens für alle Parteien erzielen zu können.

Wie vielfältig die Hilfestellung eines guten Reha-Managments für alle Beteiligten sein kann, möchten wir mit unserem Buch “Auf geht’s – Hab Mut!” verdeutlichen, das sich nicht nur an Patienten, sondern auch an Versicherungen und Anwälte wendet.

https://rehamanagement-oldenburg.de/buch/

Facebookgruppe für klinische SozialarbeiterInnen

Der professionelle und schnelle Austausch mit anderen Kollegen geht oft im Alltag unter. Sozialarbeitertagungen sind eine Möglichkeit mit Kollegen zu diskutieren oder sich zu vernetzen, fachliche Neuerungen zu erfahren oder sich berufspolitisch zu engagieren. Leider gibt es zurzeit diese Möglichkeit nicht.

Daher habe ich gestern eine Facebookgruppe für klinische SozialarbeiterInnen erstellt. So können wir uns virtuell unkompliziert austauschen und gegenseitig voneinander profitieren. Alles weitere finden Sie auf Facebook unter dem Link:
https://www.facebook.com/groups/154512499194803/members/

Ratgeber für Angehörige

Für eine Familie ist es eine sehr große Herausforderung, den Übergang aus der Klinik in die außerklinische Pflege zu planen.
Mit diesem Ratgeber möchte ich Sie in dieser Situation unterstützen und Sie über die Möglichkeiten und die weiteren Schritte zurMock Up ratgeber
Vorbereitung informieren.
Sie finden dort erste Informationen, Checklisten und weitere Informationsquellen für das Leben nach dem stationären Aufenthalt.
Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.
Hier können Sie den Ratgeber kostenlos downloaden.

Falls Sie eine gedruckte Version möchten, schreiben Sie mir bitte eine Mail an kontakt@leben-mit-intensivpflege.

Die gedruckte Broschüre kostet 5 € inkl. Mehrwertsteuer zzgl. 1,55€ Versandkosten.

 

Qualität im Entlassmanagement

Die Organisation der Überleitung aus der Klinik in die neue Lebenswelt ist eine sehr komplexe Herausforderung.

Lesen Sie mehr in meinem Artikel zur Qualitätssicherung für diesen Prozess.

Coaching für Soziale Arbeit: Leistungsangebot

Mit meinem Coaching in der Sozialen Arbeit möchte ich Sie darin unterstützen, Ihr Fachwissen zu erweitern und für eine optimierte Arbeitsweise zu sorgen. Mit meiner langjährigen Expertise als klinische Sozialarbeiterin und Systemische Supervisorin biete ich ein umfangreiches Seminarangebot an, um mit Ihnen lösungs- und ressourcenorientiert zu arbeiten.

Die Inhalte erstrecken sich dabei von der beruflichen Zufriedenheit über das Entlassmanagement hin zu systemischer Gesprächsführung und Qualitätssicherung im Sozialdienst.

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Hilfe beim Entlassmanagement

Im Rahmen der klinischen Sozialarbeit ist das Entlassungsmanagement ein zentrales Aufgabenfeld. Um den Anforderungen dieses Bereiches gerecht zu werden, sind regelmäßige Schulungen von hoher Bedeutung.

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Häusliche Krankenpflege - neues Formular ist ab sofort gültig

Über das Formular 12 lässt sich aktuell die häusliche Krankenpflege beantragen. Wir haben für Sie alle relevanten Informationen zum Antragsformular und den Voraussetzungen zur Antragsstellung zusammengefasst.

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Heinz und Mia Krone-Stiftung

Wenn das normale Leben mit Behinderung auch am Geld scheitert, lohnt es sich bei dieser Stiftung mal anzufragen:

www.krone-stiftung.org

Rahmenvertrag Entlassmanagement

Der Rahmenvertrag "Entlassmanagement" trat mit den entsprechenden Änderungen zum 01.10.2017 in Kraft. Damit soll der mögliche Versorgungsbedarf nach der stationären Behandlung frühzeitig erfasst und die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden. Für die Unterstützung durch den Sozialdienst ist die schriftliche Zustimmung des Patienten oder seines Betreuers notwendig.

Der GKV-Spitzenverband hat auf seiner Website den Vertrag und die notwendigen Formulartexte veröffentlicht:

www.gkv-spitzenverband.de

Rahmenvertrag Entlassmanagement

Für die Verordnungen gibt es neue Vordrucke:

Verordnen im Rahmen des Entlassmanagements

Erforderliche Angaben für den Entlassplan finden Sie hier:
Anlage 4 Umsetzungshinweise Entlassmanagement

Überleitungsmanagement: Ein Schritt zur Intensivpflege im eigenen Zuhause

FachpflegeAusserklinische Intensivpflege

Für die außerklinische Intensivpflege eines Patienten sind unterschiedliche Vorkehrungen zu treffen. Wir stellen Ihnen bedenkenswerte Aspekte zur Überleitung Ihres Angehörigen in sein Zuhause oder in eine Wohngemeinschaft vor.

Weiterlesen

Überleitungsmanagement: der Weg aus der Klinik

Die Überleitung eines Beatmungspatienten von der Klinik in das eigene Zuhause bedarf zahlreicher Vorkehrungen. Wir unterstützen Sie dabei und haben Ihnen eine Übersicht für ein gelungenes Überleitungsmanagement zusammengestellt.

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ursula pabsch

Ursula Pabsch

Diplom - Pädagogin (Univ.)
Systemische Beraterin / Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Supervisorin / 0rganisationsentwicklerin (DGSF)
Systemische Coachin (DGSF)

Lernen Sie mich näher kennen
ursula-pabsch.de

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Kontakt

Leben mit Intensivpflege
Westenstraße 119
85072 Eichstätt

Tel.: 08421 - 5405
Fax: 08421 - 90 54 37

Web: leben-mit-intensivpflege.de
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