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Heimbeatmung: kostenloser Ratgeber des ZQP

Die Heimbeatmung ist eine weit verbreitete und viel genutzte Option, Angehörige, die beatmet werden müssen, im eigenen Zuhause zu pflegen. Die Organisation dieser Möglichkeit ist im Vorfeld mit vielen Herausforderungen behaftet: Worauf muss ich bei einer Heimbeatmung achten? Welche Formen der Beatmung gibt es? Wie erkenne ich einen guten Pflegedienst?

Im ersten Moment erscheinen die Fragen endlos. Es gibt sowohl verschiedene Geräte als auch Therapieansätze für die außerklinische Betreuung. Die Art der Heimbeatmung unterscheidet sich zudem in unterstützende oder vollständig übernommene Beatmungsformen: ob es sich um eine nicht-invasive oder invasive Behandlung handelt, ist abhängig von einigen Faktoren. Dieser umfangreichen Problematik hat sich das ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) angenommen und einen leicht verständlichen Ratgeber zum Thema Heimbeatmung herausgebracht. Darin erfahren Sie unter anderem, worauf Sie achten müssen, wenn Sie einen Angehörigen oder pflegebedürftigen Patienten außerklinisch beatmen lassen.

Hilfreiche Tipps und Hinweise für die Heimbeatmung

Wie qualitativ hochwertig die Heimbeatmung ablaufen kann, entscheidet sich nach der Wahl eines geeigneten Pflegedienstes. Eine übersichtliche Auflistung von Pflegediensten in Ihrer Nähe können Sie beispielsweise unserer interaktiven Deutschlandkarte entnehmen. Über den Ratgeber erhalten Sie wichtige Hinweise darauf, woran Sie eine gute Pflege erkennen. Die Inhalte reichen von allgemeinen Merkmalen über Hygienevorschriften, die Überwachung des Patienten, den Umgang mit den technischen Geräten bis hin zur Unterstützung bei der Ernährung während der Heimbeatmung.

Der Ratgeber des ZQP klärt zudem Fragen bezüglich der Aufgabenbereiche, die ein Pflegedienst übernehmen muss, um für diese spezielle Form der Beatmung geeignet zu sein. Dazu zählt die richtige und sichere Versorgung der Beatmungspatienten sowie die diesbezüglich fundierten Kenntnisse über das Zubehör. Zu den weiteren Aufgaben eines Pflegedienstes gehören die Prüfung des Gesundheitszustandes des Patienten, der Verbandswechsel und die Vergabe von Medikamenten sowie die Entfernung von Sekreten in den Atemwegen.

Allgemeine Informationen zu relevanten Fragen rund um die ärztliche Versorgung, Maßnahmen bei technischen Problemen an den Geräten oder woher Sie Hilfsmittel beziehen können, erhalten Sie ebenfalls im Ratgeber des ZQP für die Heimbeatmung. Besuchen Sie die Webseite und machen Sie sich mit den Anforderungen und Tipps für die neue Aufgabe vertraut.

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Frau Ursula Pabsch

Ursula Pabsch

Diplom - Pädagogin (Univ.)
Systemische Beraterin / Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Supervisorin / 0rganisationsentwicklerin (DGSF)
Systemische Coachin (DGSF)

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