Jede Erkrankung hat Auswirkungen auf das Umfeld der betroffenen Person. Manchmal ist es nur ganz harmlos mit schlechter Laune wegen Schnupfen bis hin zur existentiellen Bedrohung.

Dies trifft umso mehr bei so schweren Erkrankungen zu, bei denen eine Intensivpflege notwendig ist.
Die ungewohnte Situation mit einer ungewissen Zukunft mit einer z. B. unheilbaren Muskelerkrankung oder ähnlichen Krankheitsbildern lösen viele Ängste und Sorgen im gesamten sozialen Umfeld der Patienten aus. Diese Ängste beeinflussen den gesamten Verlauf der Behandlung im Krankenhaus, bei Entlassungsplanung und bei der späteren Versorgung.

Im ersten Gespräch mit der betroffenen Familie gibt es viele Themen, die für die weitere Zusammenarbeit wichtig sind. Eine ressourcenorientierte Gesprächsführung kann dabei sehr hilfreich sein. Im folgenden Schaubild finden Sie eine Übersicht dazu.
Hier können Sie sich an einem Gesprächsleitfaden für das erste Gespräch mit Angehörigen orientieren. 

Die Konzepte und Methoden der Systemischen Familienmedizin bieten viele Möglichkeiten der Begleitung:
Grundzüge der Systemischen Familienmedizin

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Beim Berufsverband DGSF e.V. finden Sie weitere Informationen zum Systemischen Arbeiten:

https://www.dgsf.org/service/was-heisst-systemisch/systemische_familienmedizin.html