Ein Roman zum Nachdenken von Johannes Petereit

Von einem Tag auf den anderen wird das Leben von Hans Bärling aus der Bahn geworfen. Sein neunzehnjähriger Sohn, Balthasar, liegt nach einem Sturz vom Balkon im Wachkoma.

Die einzige Augenzeugin ist Balthasar's Freundin, Beatrix, die nach dem schweren Schock kein Wort mehr gesprochen hat. Nur ein verstörendes Gedicht, das in Balthasar's Hosentasche gefunden wurde, bildet für Hans den einzigen Anhaltspunkt.

Er quält sich fortan mit der Frage, ob es ein Unglück war oder ob die düsteren Zeilen einen Selbstmordversuch ankündigten. Auf seiner Suche nach Antworten muss Hans auch bestimmen, wie weit die medizinische Behandlung seines Sohnes gehen soll. Er ringt um die richtigen Entscheidungen im Grenzbereich zwischen Leben und Tod und stößt am Ende auf ein erschütterndes Geheimnis.

Der Roman erzählt von Menschen, die sich mit inneren und äußeren Krisen auseinandersetzen müssen. An den handelnden Personen wird deutlich, wie schwierig und zugleich einzigartig die Antworten auf kritische Lebensereignisse sind.

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